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Jetzt ist es ein wenig verflogen, denke ich. Das Wetter ist bisher nicht besonders gut. Nicht einmal annähernd so wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hoffe, man kann trotzdem in den Park. Das Layout wird schon noch. Nunja. Bisher gehts einfach noch nicht weiter. Lebensumstände muss man hin und wieder managen. Warum? Aber das ist ja schon wieder die andere Geschichte. Decke. Die Braune. Die Snacks. Die Obstspieße, wenn ich es noch schaffe. Krissi anrufen. Achja genau, der Rückflug war sehr... ereignisreich. Habe ihn getroffen. Es war sehr schön, doch. Gleich baden. Danach zu Trinken kaufen. Obstspieße. Nochmal einkaufen. Friseur. Party. Juhu. Nicht gerade lang geschlafen, fällt mir auf. In circa einer Stunde klingelt erst der Wecker. Ob heute alles klappt? Muss es einfach. Bin doch auch nur ein kleines Mädchen, das möchte, dass der 18. Geburtstag eine schöne Feier wird. Gleich zweimal hintereinander feiern. Überfordert ist ein ziemlich treffendes Wort für meinen derzeitigen Zustand. Gestern habe ich es wieder gemerkt. Ich merke es ja jeden Tag. Nicht nur dort. Es ist überall. Abgestempelt. Das ist es, was ich bin. Wichtig ist wohl vor allem, dass einem das bewusst ist. So spart man sich eine Menge an Tränen und Herzschmerz. Sehr tragisch, natürlich. Alles. Ich bin ebenso Dramatikerin. Und überfordert. Natürlich. Philosophischer wirds nun auch nicht mehr heute. Denk ich zumindest. Komme nicht mehr dazu. Lebensumstände managen, soweit waren wir ja schon. Am besten fangen wir gleich damit an.
28.6.08 07:49
 





Erinnerungen
Momente, die man niemals vergessen möchte, sollte man nicht nur fotografieren und aufschreiben, sondern LEBEN. Denn sie werden nie wieder so kommen, wie sie einmal waren. Das Leben ist eine einmalige Geschichte, deren Lettern verblassen, sobald sie einmal gelesen wurde. Das Einzige, was dir bleibt, sind Erinnerungen, die du voll und ganz gelebt hast . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Augenblick
Ein Augenblick - Was ist das? Ein Moment, könnte man sagen, vielleicht sogar so einer von jenen, die man niemals mehr vergessen möchte. Ist ein Augenblick nicht viel mehr? Man erblickt etwas mit den Augen... Vielleicht sogar andere Augen selbst? Was kann wertvoller sein als ein ehrlich gemeinter, liebevoller Blick in andere Augen, die auf die gleiche Weise zurückleuchten? Eine ehrlich gemeinte, zärtliche Berührung, die auch erwidert wird... Aber ist das nicht eine andere Geschichte? Etwa eine Andere als die des Lebens? Oh nein. Es ist nur ein anderes Kapitel. Lesen wir vorher das Kapitel des Augenblicks bevor wir mit der Zärtlichkeit beginnen. Vielleicht erleben wir auch noch ein Zwischenspiel, wer weiß, wie die Geschichte weitergeht . . . . . . . . .