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Na aber sicher wirkt das wie ein Tagebuch. Mein Gott, schon wieder alles so durchsichtig. Motive zu erkennen ist wahnsinnig interessant. Aber wenn man sich nicht davon entfernen kann, kann es eine Qual sein. In gewisser Weise war das Festival gestern einfach schön. Kenne nun immerhin ein paar Bands mehr. Alles Show dort. Nicht am Festival. Wobei, in irgendeiner Weise war bestimmt auch dort Show. Das ganze Leben könnte ne Show sein. Unter Umständen. Am liebsten eine Woche verkriechen. Vielleicht ist dann alles einfacher. Nun gut, ich verfalle in Selbstmitleid, schon klar. Auf eine bestimmte Art bin ich auch eine einzige Show. Fest steht jedenfalls, dass noch einiges zu tun ist. Eine These? Theorie? Vermutung? Wie eben dort erwähnt, aufgestellt: Die Welt ist ein einziges Problem, unterteilt in viele milliarden Probleme, auch genannt "Mensch". Diese wiederum sind ebenfalls in viele abertausende Problemchen unterteilt. So ist dann also ein eigenes kleines Problemchen im Verhältnis äußerst unbedeutend. Dazu gehört freilich noch mehr. Denn nur mit dem Gedanken (wenn man ihn überhaupt hat) funktioniert nichts. Alles muss in sich stimmig sein. Und eben dies versuche ich derzeit, in mir aufzubauen. An mir. Um mich herum.

Auch wenn ich immer wieder merke, ich halte es nicht mehr aus hier... ich werde doch noch eine lange Weile hier bleiben. Also halte ich es scheinbar doch noch hier aus. Wünscht man sich nur einen Ort, an dem man sein kann wie man ist. In jeder Hinsicht. Nichts runterschlucken. Einfach leben.

Oh, übrigens... Lesen ist hier auf eigene Verantwortung. 

15.6.08 13:59
 





Erinnerungen
Momente, die man niemals vergessen möchte, sollte man nicht nur fotografieren und aufschreiben, sondern LEBEN. Denn sie werden nie wieder so kommen, wie sie einmal waren. Das Leben ist eine einmalige Geschichte, deren Lettern verblassen, sobald sie einmal gelesen wurde. Das Einzige, was dir bleibt, sind Erinnerungen, die du voll und ganz gelebt hast . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Augenblick
Ein Augenblick - Was ist das? Ein Moment, könnte man sagen, vielleicht sogar so einer von jenen, die man niemals mehr vergessen möchte. Ist ein Augenblick nicht viel mehr? Man erblickt etwas mit den Augen... Vielleicht sogar andere Augen selbst? Was kann wertvoller sein als ein ehrlich gemeinter, liebevoller Blick in andere Augen, die auf die gleiche Weise zurückleuchten? Eine ehrlich gemeinte, zärtliche Berührung, die auch erwidert wird... Aber ist das nicht eine andere Geschichte? Etwa eine Andere als die des Lebens? Oh nein. Es ist nur ein anderes Kapitel. Lesen wir vorher das Kapitel des Augenblicks bevor wir mit der Zärtlichkeit beginnen. Vielleicht erleben wir auch noch ein Zwischenspiel, wer weiß, wie die Geschichte weitergeht . . . . . . . . .