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Ob sie das nicht lesen sollen? Das ist mir relativ gleich. Aber belästigen sollte man niemanden mit seinen Gedanken. Das hat etwas Entwürdigendes. Wenn einem klar werden muss, dass man die Leute, denen man immer wieder erzählt, was in einem vorgeht, eigentlich nur damit nervt. Man wird sozusagen eine Klasse/Stufe unter ihnen positioniert. Wenn ich sagen würde "Niemand versteht mich."... dann wäre das ohne Zweifel sehr pubertär gesprochen. Klingen würde es auf jeden Fall so. Aber entweder sie verschließen die Augen davor, verstehen nicht, warum ich so denke wie ich denke oder wollen nicht einsehen, dass ich so denke.

Ich weiß, dass ich den Großteil nicht mehr ertragen kann. Ich muss mir klar werden, was ich von alledem noch leiden mag und was nicht. Aufschreiben sollte ich es mir einmal. So viel sei dazu mal gesagt. Oder geschrieben? Man neigt doch oft zu Selbstmitleid. Zu Paranoia sowieso. Hart zu hören war das. Nein, da sollte sie sich dann wohl auch nicht mehr wundern, wenn ich ihr gegenüber nicht mehr loyal bin. Loyal bin ich. Ohja. Aber meine Loyalität bekommen nur Menschen, die sie verdienen. Sollte sich allerdings herausstellen, dass jene, die sie bekamen, doch nicht verdient haben, wird es ihnen noch fürchterlich Leid tun. Meine Loyalität sollte man nicht ausnutzen. Das ist nur nachteilhaft für den, der es tut. Und für alle in meinem Umkreis, die das daraus entstandene Misstrauen dann abbekommen. Egal, ob sie das verdienen oder nicht. Manche haben weder Loyalität noch Misstrauen verdient. Aber vielleicht Gleichgültigkeit. Ein Mensch - der ich nun unzweifelhaft bin... - der sich nicht gänzlich der Objektivität verschreiben kann, muss sehen, wie er mit der Welt um sich herum klarkommt. Wie er mit den anderen Menschen umgeht. So, dass es ihm selbst gut geht. Psychisch nun. Denn jemand, der sich der Objektivität gänzlich verschreiben kann, der muss sich um seine Psyche keine Gedanken machen. Jedenfalls nach meinen Erfahrungen und Vermutungen zu urteilen. Klar, der Mensch ist angeblich ein subjektives Wesen. Aber es bleibt nichts wie es ist. Nichts bleibt immer gleich. Alles fließt. Und so weiter. Philosophie, das ist der Schlüssel. Die Antwort. Und die Tür zu vielen Fragen. Man blickt in ein Meer voller Fragen. Aber wenn man versucht, Antworten zu finden, ist nirgends eine Sackgasse. Man kann immer weiterfliegen. Eindeutig eine Leidenschaft. Vielleicht ist sie nicht unbedingt gemeinnützig. Aber wer sagte denn, dass ich etwas Gemeinnütziges als Leidenschaft haben wollte? Ich sage absichtlich nicht "Hobby". Und wie heißt die Antwort auf alles andere? Selbstschutz. Das ist auf der Seite dort drüben. Der ist für die wichtig, die noch subjektiv sind.

14.6.08 10:04
 





Erinnerungen
Momente, die man niemals vergessen möchte, sollte man nicht nur fotografieren und aufschreiben, sondern LEBEN. Denn sie werden nie wieder so kommen, wie sie einmal waren. Das Leben ist eine einmalige Geschichte, deren Lettern verblassen, sobald sie einmal gelesen wurde. Das Einzige, was dir bleibt, sind Erinnerungen, die du voll und ganz gelebt hast . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Augenblick
Ein Augenblick - Was ist das? Ein Moment, könnte man sagen, vielleicht sogar so einer von jenen, die man niemals mehr vergessen möchte. Ist ein Augenblick nicht viel mehr? Man erblickt etwas mit den Augen... Vielleicht sogar andere Augen selbst? Was kann wertvoller sein als ein ehrlich gemeinter, liebevoller Blick in andere Augen, die auf die gleiche Weise zurückleuchten? Eine ehrlich gemeinte, zärtliche Berührung, die auch erwidert wird... Aber ist das nicht eine andere Geschichte? Etwa eine Andere als die des Lebens? Oh nein. Es ist nur ein anderes Kapitel. Lesen wir vorher das Kapitel des Augenblicks bevor wir mit der Zärtlichkeit beginnen. Vielleicht erleben wir auch noch ein Zwischenspiel, wer weiß, wie die Geschichte weitergeht . . . . . . . . .