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THAT is 18!!

Volljährig ist das nun also! War das eine Nacht. Wirklich toll erst ab ca. 23 Uhr, doch! Was für ein süßes Geschenk. Das werde ich mein Leben lang aufheben. So. Heute lass ich mich einmal bedienen. Einmal muss das sein! Und einmal nicht so viel schreiben, das macht einen ja ganz blöd. Aber wie man es auch dreht und wendet, erwachsen sollte man nun doch werden oder schon sein. Wäre es nicht das Erwachsenste - oder zumindest eines der erwachseneren Sachen - im Chat kürzer zu treten? Ich hab die liebste Mami (andere!) die es gibt. Und er hat es diesmal auch nicht vergessen. Zwar ist ja "nichts mehr zwischen uns" [#?!cresc.<3] ... aber es war schön. Werde ich nicht vergessen, diese Nacht. Dass sich dsa nur nicht weiterverbreitet.. und noch eines ist sehr wichtig: Ich lag richtig!
29.6.08 12:49


Jetzt ist es ein wenig verflogen, denke ich. Das Wetter ist bisher nicht besonders gut. Nicht einmal annähernd so wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hoffe, man kann trotzdem in den Park. Das Layout wird schon noch. Nunja. Bisher gehts einfach noch nicht weiter. Lebensumstände muss man hin und wieder managen. Warum? Aber das ist ja schon wieder die andere Geschichte. Decke. Die Braune. Die Snacks. Die Obstspieße, wenn ich es noch schaffe. Krissi anrufen. Achja genau, der Rückflug war sehr... ereignisreich. Habe ihn getroffen. Es war sehr schön, doch. Gleich baden. Danach zu Trinken kaufen. Obstspieße. Nochmal einkaufen. Friseur. Party. Juhu. Nicht gerade lang geschlafen, fällt mir auf. In circa einer Stunde klingelt erst der Wecker. Ob heute alles klappt? Muss es einfach. Bin doch auch nur ein kleines Mädchen, das möchte, dass der 18. Geburtstag eine schöne Feier wird. Gleich zweimal hintereinander feiern. Überfordert ist ein ziemlich treffendes Wort für meinen derzeitigen Zustand. Gestern habe ich es wieder gemerkt. Ich merke es ja jeden Tag. Nicht nur dort. Es ist überall. Abgestempelt. Das ist es, was ich bin. Wichtig ist wohl vor allem, dass einem das bewusst ist. So spart man sich eine Menge an Tränen und Herzschmerz. Sehr tragisch, natürlich. Alles. Ich bin ebenso Dramatikerin. Und überfordert. Natürlich. Philosophischer wirds nun auch nicht mehr heute. Denk ich zumindest. Komme nicht mehr dazu. Lebensumstände managen, soweit waren wir ja schon. Am besten fangen wir gleich damit an.
28.6.08 07:49


Ein sehr hübsches Layout wie ich finde. Beginne wie in HDR-Tagebüchern zu denken. Aber nur zu schreiben. Nein, zugegeben, ist schon ganz witzig. Allerdings hat das Schreiben in Word auch nicht gehalten. Hälts vielleicht diesmal? Hier? Es ist wirklich ganz hübsch. Bald füg ich hier vielleicht auch noch ein paar Links an. Ich möchte ja hier bleiben. Doch, das scheint mir wirklich eine gute Idee. In Ordnung. Dann also in 30 Stunden etwa schon 18 Jahre alt. Weit bin ich nicht gekommen. Mein altes Handy ist gesperrt. Nicht gut. Stört man sich nicht daran, dass heute mal wieder alles verkorkst klingt. Die Tastatur ist laut und macht ein wenig Kopfschmerzen. Möchte eine andere. Aber die hier ist ja ein wirklich älteres Modell. Später dann Baden. Aufräumen. Einkaufen. Vor allem Trinken. Friseur. Schuh shoppen? Eher nicht. Bestimmt noch etwas mehr. Vater kommt nun doch zur Feier. Alles sehr umstritten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und wieder kein Titel. Aber nicht weiter schlimm. Ist vielleicht sogar besser so. Ach genau, in Barcelona war ich. Schön dort. Viel Sonne. Bin etwas gebräunt geworden. Habe eindeutig zu viel Tagebücher gelesen. Schüler VZ spinnt rum. Außerdem ist mir nach Mozzarella-Tomaten und Wattestäbchen. Noch dazu habe ich irgendwie keine Lust auf Feiern. Oder Organisieren. Sollte eindeutig nicht mehr Tagebücher lesen, das beeinflusst meine philosophischen Denkansätze alles andere als positiv. Und mehr Quatsch gibts auch schon gar nicht mehr! Jedenfalls nicht heute. Nicht jetzt. Später. Morgen. Man wird sehen.
28.6.08 02:50


Natürlich versuche ich, davor wegzulaufen. Das machen Menschen so. Sie laufen ständig vor irgendwelchen Dingen davon. Das war mal wieder eine wunderbare Einleitung, sicher. Klingt richtig abgespalten. Nein, mal im Ernst: Ich bin froh, auf dieses Spiel gebracht worden zu sein. So denk ich weniger an dort. Weniger an ihn. Weniger an alles andere, was negativ ist. Und schon ists wieder leer dort.

Sehr viel fällt mir in der Tat nicht ein. Nur, dass ich bald von dort weg bin. Und dass ich es auch sein muss. Oh und bevor ich es vergesse. Noch vor übermorgen Einladungen schreiben. Sonst kann ich das Wochenende danach vergessen.

Das sind so Momente, in denen ich mich selbst nicht leiden kann. Damit schließen wir vielleicht schon ab, fürs Erste. Fest steht auf jeden Fall, dass ich Beschäftigung haben werde auf der Reise. Und das ist erstmal das wichtigste.

16.6.08 19:03


Na aber sicher wirkt das wie ein Tagebuch. Mein Gott, schon wieder alles so durchsichtig. Motive zu erkennen ist wahnsinnig interessant. Aber wenn man sich nicht davon entfernen kann, kann es eine Qual sein. In gewisser Weise war das Festival gestern einfach schön. Kenne nun immerhin ein paar Bands mehr. Alles Show dort. Nicht am Festival. Wobei, in irgendeiner Weise war bestimmt auch dort Show. Das ganze Leben könnte ne Show sein. Unter Umständen. Am liebsten eine Woche verkriechen. Vielleicht ist dann alles einfacher. Nun gut, ich verfalle in Selbstmitleid, schon klar. Auf eine bestimmte Art bin ich auch eine einzige Show. Fest steht jedenfalls, dass noch einiges zu tun ist. Eine These? Theorie? Vermutung? Wie eben dort erwähnt, aufgestellt: Die Welt ist ein einziges Problem, unterteilt in viele milliarden Probleme, auch genannt "Mensch". Diese wiederum sind ebenfalls in viele abertausende Problemchen unterteilt. So ist dann also ein eigenes kleines Problemchen im Verhältnis äußerst unbedeutend. Dazu gehört freilich noch mehr. Denn nur mit dem Gedanken (wenn man ihn überhaupt hat) funktioniert nichts. Alles muss in sich stimmig sein. Und eben dies versuche ich derzeit, in mir aufzubauen. An mir. Um mich herum.

Auch wenn ich immer wieder merke, ich halte es nicht mehr aus hier... ich werde doch noch eine lange Weile hier bleiben. Also halte ich es scheinbar doch noch hier aus. Wünscht man sich nur einen Ort, an dem man sein kann wie man ist. In jeder Hinsicht. Nichts runterschlucken. Einfach leben.

Oh, übrigens... Lesen ist hier auf eigene Verantwortung. 

15.6.08 13:59


Ob sie das nicht lesen sollen? Das ist mir relativ gleich. Aber belästigen sollte man niemanden mit seinen Gedanken. Das hat etwas Entwürdigendes. Wenn einem klar werden muss, dass man die Leute, denen man immer wieder erzählt, was in einem vorgeht, eigentlich nur damit nervt. Man wird sozusagen eine Klasse/Stufe unter ihnen positioniert. Wenn ich sagen würde "Niemand versteht mich."... dann wäre das ohne Zweifel sehr pubertär gesprochen. Klingen würde es auf jeden Fall so. Aber entweder sie verschließen die Augen davor, verstehen nicht, warum ich so denke wie ich denke oder wollen nicht einsehen, dass ich so denke.

Ich weiß, dass ich den Großteil nicht mehr ertragen kann. Ich muss mir klar werden, was ich von alledem noch leiden mag und was nicht. Aufschreiben sollte ich es mir einmal. So viel sei dazu mal gesagt. Oder geschrieben? Man neigt doch oft zu Selbstmitleid. Zu Paranoia sowieso. Hart zu hören war das. Nein, da sollte sie sich dann wohl auch nicht mehr wundern, wenn ich ihr gegenüber nicht mehr loyal bin. Loyal bin ich. Ohja. Aber meine Loyalität bekommen nur Menschen, die sie verdienen. Sollte sich allerdings herausstellen, dass jene, die sie bekamen, doch nicht verdient haben, wird es ihnen noch fürchterlich Leid tun. Meine Loyalität sollte man nicht ausnutzen. Das ist nur nachteilhaft für den, der es tut. Und für alle in meinem Umkreis, die das daraus entstandene Misstrauen dann abbekommen. Egal, ob sie das verdienen oder nicht. Manche haben weder Loyalität noch Misstrauen verdient. Aber vielleicht Gleichgültigkeit. Ein Mensch - der ich nun unzweifelhaft bin... - der sich nicht gänzlich der Objektivität verschreiben kann, muss sehen, wie er mit der Welt um sich herum klarkommt. Wie er mit den anderen Menschen umgeht. So, dass es ihm selbst gut geht. Psychisch nun. Denn jemand, der sich der Objektivität gänzlich verschreiben kann, der muss sich um seine Psyche keine Gedanken machen. Jedenfalls nach meinen Erfahrungen und Vermutungen zu urteilen. Klar, der Mensch ist angeblich ein subjektives Wesen. Aber es bleibt nichts wie es ist. Nichts bleibt immer gleich. Alles fließt. Und so weiter. Philosophie, das ist der Schlüssel. Die Antwort. Und die Tür zu vielen Fragen. Man blickt in ein Meer voller Fragen. Aber wenn man versucht, Antworten zu finden, ist nirgends eine Sackgasse. Man kann immer weiterfliegen. Eindeutig eine Leidenschaft. Vielleicht ist sie nicht unbedingt gemeinnützig. Aber wer sagte denn, dass ich etwas Gemeinnütziges als Leidenschaft haben wollte? Ich sage absichtlich nicht "Hobby". Und wie heißt die Antwort auf alles andere? Selbstschutz. Das ist auf der Seite dort drüben. Der ist für die wichtig, die noch subjektiv sind.

14.6.08 10:04


Doch, natürlich bin ich wie andere. Denn ich nutze auch das, was andere nutzen. Ich trachte nach Aufmerksamkeit. Anerkennung. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie man TicTacs isst. In ein paar Tagen ist es soweit.

... und ich packe meinen Koffer und nehme mit... Schulzeug. Man könnte mich Streber schimpfen, wenn dieser Ausdruck nicht langsam out wäre. Zumindest ist er das bei uns. Man ist davon nicht mehr groß getroffen, wenn man so genannt wird. Hat einfach nicht mehr dieselbe Wirkung wie früher. Wirkliche Streber sind sowieso anders. Und ich bin ja nicht anders, ich bin wie andere. Das durfte ich ja eben festhalten.

Man kann sich damit trösten, dass man es ja zumindest nicht so schwer hat wie Cinderella. Aber im Ernst... Wenn einen morgens Vögel wecken würden und Mäuse und alles mögliche zu einem kämen, um zu hören, was man mal wieder geträumt hat.. Wenn man solche Freunde hätte, würde man wohl getrost Cinderella sein wollen. Vor allem da ja für sie alles gut endet. Happy End eben. Neid? Aber natürlich. Und Zynismus sowieso. Vermischt mit einer Portion Selbstmitleid. Pubertär bin ich scheinbar auch immer noch.

Wenn man immer genau weiß, wie ein bestimmtes Posting immer in etwa aussehen oder enden wird... (um den heißen Brei herumreden) ... muss das dann beunruhigen? Vielleicht. Vor allem, wenn es jedes Mal so ist. Jedes Mal. Ausnahmslos. Wenn es einen verrückt macht, dann sollte man besonders schnell Maßnahmen ergreifen. Denn man möchte ja nicht verrückt werden, oder? Ein Psychologe würde nun vermutlich sagen, man möchte verrückt werden. Man wäre stolz darauf. Ein Teil von mir möchte es wahrscheinlich. Ach und außerdem auf sich aufmerksam machen. Das hab ich ja neulich mal wieder hören dürfen. Wie ich das zu deuten hatte, wusste ich genau. Ist da ja auch ein Leichtes. Man las es. Man las, dass es mir scheiße ging. Aber man war lediglich gelangweilt oder genervt davon. Selbst jetzt noch, wo man weiß, weshalb. Ich weiß, was ich davon zu halten habe. Ich weiß, was ich von den Menschen zu halten habe. Man schreibt soetwas natürlich, um nach Aufmerksamkeit zu schreien. Vielleicht kommt ja einer auf einmal auf einen zu und sagt: "Ohje, du verachtest inzwischen sogar die ganze Menschheit? Wie schlimm muss es dir nur ergangen sein?"

Im Ernst, wäre sowas nicht unglaublich kitschig? Da glaubt man doch, man wird auf den Arm genommen. Würde ich nun noch hinzufügen, dass es solche Männer nicht gibt, die wirklich so sprechen würden - sinngemäß - ... würde ich vermutlich damit erreichen wollen, dass die Männer sich mal Gedanken über sich selbst machen. Am verrücktesten macht mich ja der Gedanke daran, dass man alles auf meine Pubertät schieben könnte. Diese Antwort ist allerdings nicht zufriedenstellend.

Da ist sie wieder. Da, DA! Ich kann sie nicht mehr sehen. Ich will es nicht mehr. Aber was will man machen. Man kann nicht inmitten eines Dornennestes sitzen und die Augen vor den Dornen verschließen. Aber die Dornen gehören dorthin. Deswegen sollte man sich schleunigst selbst entfernen. "Ich sitze in einem Dornennest" klingt nun sehr nach "oh wie cool". Im Endeffekt bin ich doch genauso lächerlich wie all die anderen Menschen auch.

Hier wird nicht weitergedacht, nicht weitergefaselt. Ich konsumiere, ich kommuniziere und ich existiere. Wie andere Menschen auch... Amen.

13.6.08 20:07


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Erinnerungen
Momente, die man niemals vergessen möchte, sollte man nicht nur fotografieren und aufschreiben, sondern LEBEN. Denn sie werden nie wieder so kommen, wie sie einmal waren. Das Leben ist eine einmalige Geschichte, deren Lettern verblassen, sobald sie einmal gelesen wurde. Das Einzige, was dir bleibt, sind Erinnerungen, die du voll und ganz gelebt hast . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Augenblick
Ein Augenblick - Was ist das? Ein Moment, könnte man sagen, vielleicht sogar so einer von jenen, die man niemals mehr vergessen möchte. Ist ein Augenblick nicht viel mehr? Man erblickt etwas mit den Augen... Vielleicht sogar andere Augen selbst? Was kann wertvoller sein als ein ehrlich gemeinter, liebevoller Blick in andere Augen, die auf die gleiche Weise zurückleuchten? Eine ehrlich gemeinte, zärtliche Berührung, die auch erwidert wird... Aber ist das nicht eine andere Geschichte? Etwa eine Andere als die des Lebens? Oh nein. Es ist nur ein anderes Kapitel. Lesen wir vorher das Kapitel des Augenblicks bevor wir mit der Zärtlichkeit beginnen. Vielleicht erleben wir auch noch ein Zwischenspiel, wer weiß, wie die Geschichte weitergeht . . . . . . . . .